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Montserrat León und Leipziger Jugendtanzensembles

Mit ihrem riesigen Orchesterapparat gehört die Turangalîla-Sinfonie von Olivier Messaien zu den monumentalsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts. Eine Aufführung stellt höchste Anspräche an Ausführende und Publikum. Beim Katholikentag stellt sich das Leipziger Mendelssohnorchester unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor David Timm der Herausforderung. Doch damit nicht genug: Erstmals in der Aufführungsgeschichte des Werkes wird die Sinfonie mit Bewegungskunst und Tanz kombiniert.

Die Choreografie hat Montserrat León übernommen. Die gebürtige Kanarin war von 1993 bis 2007 Mitglied im Leipziger Ballett. Nach Ende ihrer aktiven Laufbahn gründete sie in Leipzig eine eigene Ballettschule, das Internationalen Choreografischen Zentrum (ICZ). Dort finden auch die Proben für die Turangalîla-Sinfonie statt. Das Besondere: Neben Profis tanzen vor allem Schülerinnen aus Leipzig und der Region, die aus verschiedenen Tanzensembles ausgewählt wurden. „Die Teilhabe möglichst vieler Kinder und Jugendlicher ist ein Grundgedanke des Katholikentags, den wir verwirklichen wollten“, erläutert León den Ansatz des Projekts.

Texte und Bilder sind lizenziert nach der Creative Commons Attribution CC BY-ND 4.0.
Foto: © Martin Jehnichen/dreipunktdrei

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